Das Schwesternjubiläum wird traditionell groß gefeiert: Neben dem Gottesdienst in der Mutterhauskirche mit Oberin Christiane Ludwig und Rektor Heinrich Götz gibt es eine Erinnerungsfeier und in fröhlicher Runde Kaffee und Kuchen.
Oberin Christiane Ludwig unterstreicht anlässlich des Jubiläums die besondere Bedeutung der Berufung als Schwester: „Es tut dem ganzen diako gut, solche Schwestern heute noch mitten in unserem Werk zu wissen! Sie scheinen oft unsichtbar und stehen doch mit ihrem tiefen Glauben für die Wurzeln unserer Arbeit. Wir sind dankbar, dass wir sie haben.“
Die Schwestern haben als junge Frauen – ähnlich den Ordensfrauen – bewusst auf eine eigene Familie, auf ein eigenes Einkommen und Berufswünsche verzichtet, um sich ganz in den Dienst der Nächstenliebe zu geben.
Foto anbei honorarfrei.
Bildunterschrift: Vordere Reihe, von links: Schwester Frieda Weigel, Johanna Jaretzke, Gertrud Weisheit und Lene Häußler. Hintere Reihe: Erika Reichert, Marie Ebert, Gisela Kausch.
